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In Berlin droht eine Ausbildungsplatzabgabe ab 2027, wenn nicht 2.000 zusätzliche Stellen bis zum 31.12.2025 entstehen. Klug ist, wer sich jetzt schon auf den Ernstfall vorbereitet.

 

Folgende Empfehlungen haben wir für dich zusammengetragen:

💶1. Budget einplanen

Rechne die mögliche Belastung (z. B. über den IHK-Rechner) und plane sie vorsorglich ab 2027 mit ein – selbst, wenn du hoffst, dass es nicht dazu kommt.

👥 2. Ausbildungsplätze schaffen

Plane jetzt schon aktiv für das nächste Ausbildungsjahr 2026. Wer mehr Plätze besetzt bekommt, zahlt am Ende weniger Abgabe und sichert sich Nachwuchskräfte.

💪3. Dein Ausbildungsteam stärken

Investiere in die Qualifizierung deiner Ausbilder:innen: Moderne Methoden, Umgang mit Gen Z, digitale Tools. Je professioneller die Ausbildung, desto besser der Wohlfühlfaktor und Bindung deiner Nachwuchskräfte.

📢 4. Recruitingstrategie neu denken

Streu deine Ausschreibungen nicht mehr in den „alten Kanälen“. Es gibt bessere Wege, heute sichtbar zu werden: Schulevents, TikTok, Messenger, Empfehlungen von Azubis und vieles mehr. Fang vor allem früh an und verfolge eine klare Strategie. Lass dich hierzu von Profis beraten!

📄5. Onboarding auf den Prüfstand stellen

Ein gelungener Einstieg ist entscheidend – und der fängt schon VOR dem ersten Tag an. Strukturiertes Pre- und Onboarding schaffen Sicherheit, Bindung und Motivation – besonders in der Zeit zwischen Vertragsunterzeichnung und Start sowie den ersten 100 Tagen deiner Auszubildenden.

🤖6. Ausbildung moderner gestalten

Smartphones als Lernwerkzeug, agile Lernmethoden, mehr Eigenverantwortung – das sind Hebel, um Ausbildung attraktiver zu machen. Wir hätten das was im Programm…Sprich uns gerne an!

Fazit

Die Ausbildungsplatzumlage ist mehr als eine politische Maßnahme, sie ist ein Weckruf!

Wir können jetzt entscheiden, ob wir passiv auf 2027 warten oder aktiv ein Ausbildungssystem gestalten, das Zukunft hat.

Klar ist:

Wer heute smart ausbildet, zahlt morgen keine Abgabe und sichert sich den eigenen Nachwuchs!

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